Last-Second-Sieg in der Kurstadthalle
Was für ein Spiel in der Kurstadthalle! Der SV Jahn Bad Freienwalde hat sich in einer nervenaufreibenden Partie mit 35:34 gegen den HC Bad Liebenwerda durchgesetzt und sich damit zwei hart
erkämpfte Punkte gesichert.
Die Gäste aus Bad Liebenwerda erwischten zunächst den besseren Start und gingen früh mit 1:0 in Führung. Doch die Mannschaft um das Trainerduo Christian Fuchs und Chris Mattias ließ sich davon
nicht beeindrucken. Leon Krack erzielte wenig später den Ausgleich, ehe sich ein offener Schlagabtausch entwickelte.
Mitte der ersten Halbzeit gelang es Jahn erstmals, sich leicht abzusetzen. Treffer von Tim Gollung und Markus Block sorgten für eine 6:4-Führung. Dennoch blieben die Gäste hartnäckig und kämpften
sich immer wieder heran. Bis zur Pause begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, sodass es mit einem 16:16-Unentschieden in die Kabine ging.
Starker Start nach der Pause – und dann wird es wild
Nach dem Seitenwechsel erwischte Jahn den besseren Start und ging schnell mit 17:16 in Führung. In der Folge entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch. Auch eine rote Karte gegen Bad
Liebenwerda brachte die Gäste zunächst nicht aus dem Konzept – sie kompensierten die Unterzahl stark.
Nach dem zwischenzeitlichen 27:27 gelang es den Gastgebern, sich auf 31:27 abzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt schien die Partie bereits entschieden, doch genau hier schlichen sich Nachlässigkeiten
ins Spiel der Kurstädter ein.
Spannung bis zur letzten Sekunde
Fehler im Angriff, Zeitstrafen und eine offensive Manndeckung der Gäste sorgten dafür, dass Bad Liebenwerda noch einmal herankam. Plötzlich stand es nur noch 34:33 – bei noch 27 Sekunden auf der
Uhr.
Die Schlussphase war nichts für schwache Nerven. In der entscheidenden Aktion übernahm Tim Gollung Verantwortung und traf zum 35:33. Zwar gelang den Gästen in letzter Sekunde noch der
Anschlusstreffer zum 35:34, doch direkt danach ertönte der Schlusspfiff.
Fazit:
Ein Spiel, das schon entschieden schien, wurde am Ende noch einmal zum Krimi. Der SV Jahn behielt jedoch die Nerven und sicherte sich verdient den Heimsieg.
Torschützen:
Fischbach (2), Kowalkowski (6), Witkowski (1), Gollung (9), Runge (1), Heidemann (3), Krack (3), Block (7), Schulz (3)
Im Tor:
Will, Schulze, Gotter
Das nächste Heimspiel findet am 30.05.2026 um 18:00 Uhr gegen den SV 63 Brandenburg West statt.
Der SV Jahn Bad Freienwalde musste sich am Samstag im Derby beim 1. SV Eberswalde knapp mit 32:33 (13:15) geschlagen geben.
Die Gäste starteten ausgeglichen in die Partie und hielten früh dagegen. Markus Block erzielte in der 3. Minute den Treffer zum 1:1, ehe Niklas Schulz kurz darauf zum 2:2 ausglich. In der Folge
entwickelte sich ein offenes Spiel, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte.
Mitte der ersten Halbzeit übernahm Bad Freienwalde zunehmend die Kontrolle. Leon Krack traf in der 13. Minute zum 6:7, Dominic Witkowski erhöhte wenig später auf 6:8 (14. Minute). In dieser Phase
bauten die Gäste ihre Führung weiter aus, unter anderem durch Nils Heidemann zum 7:12 (19. Minute). Bis zur Pause verteidigte Bad Freienwalde den Vorsprung und ging mit 13:15 in die
Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel blieb Bad Freienwalde zunächst in Führung. Niklas Schulz traf in der 31. Minute zum 13:16. In der 33. Minute gelang Eberswalde jedoch der Ausgleich zum 16:16.
In der Folge kippte das Spiel: Ab der 38. Minute setzten sich die Gastgeber erstmals deutlicher auf 20:18 ab. Bad Freienwalde geriet unter Druck, blieb aber durch Treffer von Markus Block (41.
Minute, 22:19) und Grzegorz Kowalkowski (44. Minute, 23:20) erstmals in Bewegung.
Bis zur 50. Minute (29:23) hatten die Kurstädter eine tiefe Phase. Nichts wollte klappen und Eberswalde hatte Zeit sich von Mal zu Mal abzusetzen.
In der Schlussphase kam der SV Jahn nochmal stärker zurück. Dominic Witkowski verkürzte in der 51. Minute auf 29:24, Leon Krack (52. Minute, 29:26) und Tim Gollung (53. Minute, 29:27) ließen den
Rückstand weiter schrumpfen.
Kurz vor Schluss gelang Tim Gollung zunächst der Anschlusstreffer zum 32:31 (59. Minute), ehe er in der 60. Minute auch zum 32:32 ausglich. Dennoch musste sich Bad Freienwalde am Ende knapp mit
32:33 geschlagen geben.
Fischbach, Bergk (1), Mattias M., Kowalkowski (2), Witkowski (5), Gollung (8), Runge, Heidemann (1), Krack (4), Block (7), Schulz (4)
Im Tor: Will, Schulze, Gotter
Danke an alle mitgereisten Fans die diese Auswärtsfahrt zu einem Heimspiel gemacht haben!
Nächstes Heimspiel: 02.05.25 um 18 Uhr gegen den HC Bad Liebenwerda
Heimsieg nach wildem Schlagabtausch!
Was für ein intensives Spiel in unserer Halle! Am Ende gewinnen wir mit 29:27 gegen Ahrensdorf/Schenkenhorst.
Der Start verlief ausgeglichen. Den ersten Treffer erzielten die Gäste, doch Tim Gollung glich früh zum 1:1 (2.) aus und hielt uns im Spiel. In der Anfangsphase ging es hin und her, über 3:4 (5.)
und 4:7 (10.) mussten wir zunächst einem Rückstand hinterherlaufen.
Doch wir kämpften uns zurück!
Mit Treffern von Dominic Witkowski und Leon Krack verkürzten wir auf 8:8 (14.), ehe wir wenig später durch Nils Heidemann zum 10:10 (17.) ausgleichen konnten.
Bis zur Halbzeit blieb es ein echter Handballkrimi. Beim Stand von 14:16 (30.) ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel kamen wir stark zurück! Über 16:17 (32.) durch Tim Gollung und 18:18 (34.) durch Markus Block gelang uns erneut der Ausgleich. Auch in der 37. Minute hielten wir beim 20:20
das Spiel völlig offen.
Die Schlussphase hatte es in sich. Beim 21:21 (39.) blieb alles offen, doch wir behielten die Nerven. Die Mannschaft zeigte großen Zusammenhalt und brachte sich mit wichtigen Treffern immer
wieder zurück ins Spiel, bevor Grzegorz Kowalkowski beim 24:23 (47.) die erste Führung in der zweiten Hälfte markierte.
In den letzten Minuten zeigten wir echten Kampfgeist!
In der 50. Minute konnten wir uns erstmals mit zwei Treffern absetzen, doch die Gäste ließen nicht locker. Selbst in der 57. Minute, als ein 7-Meter für Ahrensdorf/Schenkenhorst zum 27:27 führte,
bebte die Halle, jetzt war ein kühler Kopf gefragt.
Den Schlusspunkt setzte schließlich Johann Bergk mit zwei Treffern zum 29:27 (60.).
Dann hieß es nur noch: Heimsieg, liebe Fans!
Genau so wollen wir auftreten.
Fischbach, Bergk (2), Mattias M., Kowalkowski (2), Witkowski (9), Gollung T. (6), Gollung L., Runge, Heidemann (2), Krack (6), Block (2), Schulz
Im Tor: Schulze, Will
Nächstes Heimspiel: 02.05.26 um 18 Uhr gegen den HC Bad Liebenwerda
Auswärtsspiel in Brandenburg: Moral gezeigt, aber 24:28-Niederlage kassiert
Die Gastmannschaft musste sich beim SV 63 Brandenburg-West nach 60 intensiven Minuten mit 24:28 (8:16) geschlagen geben. Nach einem schwierigen Start und einer deutlichen Hypothek zur Pause
zeigte das Team in der zweiten Halbzeit eine starke Reaktion, kam mehrfach heran, konnte das Spiel jedoch nicht mehr drehen.
Von Beginn an bestimmte der Gastgeber das Geschehen. Brandenburg-West nutzte Unkonzentriertheiten konsequent aus und setzte sich früh ab. Trotz früher Auszeit gelang es der Abwehr nur selten, den
Spielfluss der Hausherren zu unterbinden.
Im Angriff trafen zunächst Henrik Fischbach und Udo Rompe, doch insgesamt fehlte in dieser Phase die nötige Durchschlagskraft.
In der ersten Hälfte lief vieles gegen die Gäste. Technische Fehler und ausgelassene Chancen führten dazu, dass der Rückstand anwuchs. Treffer von Markus Block, Leon Krack und Udo Rompe hielten
den Abstand in Grenzen, dennoch ging es mit einem deutlichen Rückstand in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel zeigte die Mannschaft ein anderes Gesicht. Die Abwehr stand aggressiver, Ballgewinne sorgten für Tempo nach vorne.
Leon Krack und Markus Block waren in dieser Phase treffsicher während auch Grzegorz Kowalkowski immer wieder Lücken fand.
Die Gäste verkürzten den Rückstand mehrfach und hielten die Partie bis in die Schlussphase offen.
Trotz großem Einsatz und weiterer Treffer gelang es nicht mehr, das Spiel zu kippen. Die Gastgeber nutzten ihre Chancen in den entscheidenden Momenten konsequent und brachten den Vorsprung ins
Ziel.
Die Niederlage ist vor allem auf die schwache erste Halbzeit zurückzuführen. Die Leistungssteigerung, der Kampfgeist und der Zusammenhalt nach der Pause machen jedoch Mut für die kommenden
Aufgaben.
Fischbach (2), Rompe (4), Kowalkowski (4), Lipertowicz (1), Böse, Runge, Heidemann, Krack (6), Block (5), Schulz (2),
Im Tor: Will, Schulze
Nächstes Heimspiel: 24.01.26 um 18 Uhr gegen den Lausitzer HC Cottbus II
Letztes Spiel vor der Weihnachtspause
Am 13.12. empfingen die Kurstädter die Bernauer Bären in der Kurstadthalle. Beide Mannschaften gingen hochmotiviert in die Partie, denn wie die Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen: In diesem
Spiel ist alles möglich.
Den Auftakt machte Udo Rompe bereits in der zweiten Minute mit dem ersten Treffer der Begegnung. Direkt im Anschluss erhielten die Gäste ihren ersten Siebenmeter. In der Anfangsphase entwickelte
sich ein intensiver Schlagabtausch, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Bis zur 14. Minute stand es ausgeglichen 7:7.
Kurz darauf fanden die Männer von Trainerin Melanie Baier immer besser ins Spiel. Auch Torhüter Oliver Schulze gab der Mannschaft den nötigen Rückhalt. Treffer von Christian Fuchs (19. Minute,
11:9) und Leon Krack (20. Minute, 12:9) sorgten für einen etwas deutlicheren Vorsprung. Kurz vor der Halbzeit erhöhte Chris Mattias auf 15:11, ehe Udo Rompe mit zwei weiteren Treffern in der 28.
und 29. Minute den Pausenstand auf 17:11 herstellte.
Motiviert und mit guter Stimmung kehrten die Kurstädter aus der Kabine zurück. Zwar eröffneten die Bernauer die zweite Halbzeit mit zwei schnellen Toren, doch die Heimmannschaft ließ sich davon
nicht beeindrucken. Selbst zwei Zeitstrafen in kurzer Folge konnten den Spielfluss der Kurstädter nicht stoppen.
In der 45. Minute traf Grzegorz Kowalkowski zum 25:18 und ließ die Kurstadthalle erneut beben. Auch in der Schlussphase behielten die Gastgeber die Kontrolle. Kurz vor dem Abpfiff konnte sich Max
Mattias noch in die Torschützenliste eintragen (32:24), bevor der Schlusspfiff den verdienten Heimsieg besiegelte.
Fischbach, Bergk, Rompe(9), Simon (4), Mattias Ch. (4), Mattias M. (1), Kowalkowski (1), Gollung, Runge, Krack (5), Fuchs (5), Block (3),
Im Tor: Schulze, Will
Wir sehen uns dann im nächsten Jahr wieder zum Heimspiel gegen den Lausitzer HC Cottbus II.
Mit stark reduziertem Kader nach Bad Liebenwerda – tapfere Kurstädter trotz langer Führung unbelohnt
Mit einer personell stark ausgedünnten Mannschaft reiste das Team der Kurstädter gemeinsam mit Trainerin Melanie Baier zum Auswärtsspiel beim HC Bad Liebenwerda an. Gerade einmal acht Feldspieler
und zwei Torhüter standen zur Verfügung, eine Herausforderung die bereits vor Anpfiff deutlich machte, dass an diesem Tag jeder Spieler an seine Grenzen gehen musste. Besonders schmerzlich waren
die zahlreichen Ausfälle: Aus privaten Gründen fehlten Udo Rompe, Damian Lipertowicz, Max Schmidt, Pascal Simon sowie Henrik Fischbach. Verletzungsbedingt musste zudem auf Grzegorz Kowalkowski
verzichtet werden.
Trotz dieser schwierigen Ausgangslage starteten die Kurstädter hochmotiviert in die Partie. Den ersten Treffer des Spiels erzielte Christian Fuchs, der nach langer Verletzungspause endlich wieder
ins Geschehen eingreifen konnte, ein Auftakt, der der Mannschaft sichtlich Aufwind gab. Die Anfangsphase gestaltete sich ausgeglichen. In der 8. Minute brachte Leon Krack sein Team mit dem 2:4 in
Führung, und auch in der 14. Minute blieb der Vorsprung mit dem 4:5 bestehen.
Beim Stand von 10:10 nahm Trainerin Baier in der 23. Minute die erste Auszeit, um Ruhe in die hektische Phase zu bringen. Bis zur 28. Minute erspielten sich die Kurstädter erneut eine
Drei-Tore-Führung (11:14). Doch kurz vor der Pause drehte die Heimmannschaft auf und traf dreimal in Folge, sodass es mit einem leistungsgerechten 14:14 in die Kabinen ging.
Der Beginn der zweiten Halbzeit knüpfte nahtlos an die spannenden ersten 30 Minuten an. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen, und bis zur 38. Minute blieb alles offen
(18:17). Doch dann folgte ein Einschnitt: In der 40. Minute sah Johann Bergk nach einem Foulspiel die rote Karte und musste das Feld verlassen, ein Rückschlag für das ohnehin schon stark
dezimierte Team.
In der Folge machten sich die fehlenden Wechselmöglichkeiten immer deutlicher bemerkbar. Die Kurstädter kämpften tapfer, doch die Kräfte ließen merklich nach. Fehlwürfe und nachlassende Präzision
eröffneten den Gastgebern mehr und mehr Räume. Trotz unermüdlichen Einsatzes reichte es am Ende nicht, und der HC Bad Liebenwerda setzte sich schließlich mit 33:23 durch. Ein Ergebnis, das die
lange Zeit ausgeglichene Begegnung nicht vollständig widerspiegelt.
Trotz der Niederlage zeigten die Kurstädter eine beeindruckende kämpferische Leistung und hätten angesichts der schwierigen Umstände mindestens ein knapperes Resultat verdient gehabt.
Bergk (2), Mattias Ch. (1), Mattias M., Heidemann, Krack (6), Fuchs (9), Block (4), Schulz (1)
Im Tor: Will, Schulze
Das nächste Heimspiel findet am 13.12 um 18 Uhr gegen den HSV Bernauer Bären statt.
Bad Freienwalde vs. 1. SV Eberswalde
Was für ein intensives Handballspiel in unserer heimischen Halle! Der 1. SV Eberswalde gastierte bei uns und von der ersten Minute an entwickelte sich ein echter Krimi.
Schon der Start war nichts für schwache Nerven: Eberswalde legte früh vor, doch unser Team um Markus Block und Chris Mattias blieb dran und kämpfte sich immer wieder zurück.
Nach einer herausfordernden Phase Mitte der ersten Halbzeit ging es mit einem 9:11 ins Timeout mit dem festen Willen, das Spiel noch zu drehen.
Und genau so kamen die Jungs zurück aufs Feld: entschlossen, kämpferisch, lautstark angefeuert von unseren Fans!
In der 27. Minute gelang uns der wichtige Ausgleich zum 13:13 und nur 30 Sekunden später das 14:13 durch Leon Krack – die Halle explodierte! Von da an blieb es ein Schlagabtausch. Beide Teams
lieferten sich einen offenen Kampf, geprägt von Tempo, Emotionen und mehreren Zeitstrafen auf beiden Seiten.
Die erste Halbzeit endete schließlich mit einer 16:14 Führung für unsere Mannschaft.
Motiviert kamen die Jungs aus der Kabine, um den Sieg in der Kurstadt einzufahren.
Gleich zwei schnelle Tore durch Johann Bergk und Udo Rompe stellten auf 18:14. Bis zum Abpfiff hielten wir eine Führung von zwei bis drei Toren.
In der Schlussphase entwickelte sich ein intensives Hin und Her, das Spiel wurde immer härter, die Entscheidungen immer knapper. Nach 60 Minuten fiel die Anspannung endlich ab wir siegten mit
23:21.
Beide Mannschaften zeigten Leidenschaft, Kampfgeist und echten Derbycharakter.
Danke an alle, die uns unterstützt haben!
So hatte sich das wohl niemand vorgestellt.
Am vergangenen Samstag reiste die Kurstadt zur HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst. Schon in den Wochen zuvor war klar, dass es dort keinesfalls einfach werden würde.
Die Anfangsphase verlief äußerst schleppend. Während unsere Mannschaft keinen Torerfolg verbuchen konnte, kam die Heimmannschaft gut ins Spiel und die Anzeigetafel stand kaum still. Die Abwehr
der HSG agierte äußerst kompakt, sodass es nach elf Minuten bereits 9:2 stand. In der 15. Minute verkürzte Udo Rompe per Siebenmeter auf 12:6.
Insgesamt mussten unsere Männer in der ersten Halbzeit fünfmal in Unterzahl spielen, was sich deutlich bemerkbar machte. Zur Pause lag die HSG schließlich mit 19:12 in Führung.
Auch die zweite Halbzeit brachte keine Wendung und startete denkbar unglücklich. Erst in der 38. Minute gelang uns der nächste Treffer zum 23:13. Eine Aufholjagd sollte nicht mehr gelingen,
sodass die Partie nach 60 Minuten mit 39:26 für die HSG endete.
Fischbach (2), Bergk (2), Rompe (9), Simon (5), Kowalkowski (1), Lipertowicz (1), Krack (4), Schulz (2)
Im Tor: Schulze, Will
Nächstes Heimspiel: am 29.11.25 um 18 Uhr gegen den 1. SV Eberswalde
Vor einer lautstarken und gut gefüllten Kurstadthalle empfing der SV Jahn Bad Freienwalde am Wochenende die zweite Mannschaft des Oranienburger HC II. Von Beginn an zeigten unsere Männer eine
engagierte Leistung und machten deutlich, dass sie sich vor dem favorisierten Gegner nicht verstecken müssen.
Nach dem frühen 0:1-Rückstand drehte der SV Jahn die Partie mit sehenswerten Treffern von Leon Krack und Pascal Simon auf 3:2. Die Gäste reagierten jedoch stark, nutzten kleine
Unkonzentriertheiten eiskalt aus und setzten sich durch Michael Schulz bis zur 14. Minute auf 4:6 ab. Bis zur Halbzeit erspielte sich Oranienburg einen Fünf-Tore-Vorsprung – mit einem 10:15 ging
es in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel zunächst fest in der Hand des OHC II. Die Kurstädter fanden schwer in die zweite Hälfte und taten sich im Angriff mit klaren Torchancen schwer. So wuchs der
Rückstand bis zur 39. Minute auf 15:22 an. Doch die Gastgeber gaben sich nicht auf: Niklas Schulz verkürzte in der 48. Minute auf vier Tore und brachte noch einmal Hoffnung ins Spiel.
Diese währte jedoch nur kurz – beim Stand von 20:27 in der 55. Minute war die Partie endgültig entschieden. Beide Mannschaften kämpften bis zum Schluss, und so zeigte sich den Zuschauern ein
intensives, faires Handballspiel, das schließlich mit 24:31 endete.
Der OHC II erwies sich als cleverer Gegner, der die Schwächen des SV Jahn schnell erkannte und Fehler im Umschaltspiel konsequent bestrafte.
Fischbach, Bergk (1), Simon (5), Mattias Ch. (4), Viert (1), Heidemann (1), Krack (6), Block (3), Schulz (3),
Im Tor: Will, Schulze
Nächstes Heimspiel: 29.11.25 um 18 Uhr gegen den 1. SV Eberswalde
Ein Satz mit X das war wohl nix!
Am Wochenende stand für uns das Auswärtsspiel gegen die HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf auf dem Programm. Schon früh wurde klar: Das wird ein intensives Duell mit viel Tempo und Körperkontakt!
Trainerin Melanie Baier konnte mit einem gutem Kader der 1. Männer anreisen.
Leider starteten wir schlecht ins Spiel und mussten schon im zweiten Angriff auf Niklas Schulz verzichten der verletzungsbedingt das Feld räumen musste. An dieser Stelle gute
Besserung!
Die Gastgeber starteten stark und setzten sich schnell auf 3:1 ab. Den Anfang bei uns machten Markus Block, Chris Mattias und Udo Rompe – der Anfang einer richtig starken Partie von
ihm.
Trotzdem blieben die Gastgeber in der ersten Halbzeit effektiver. Wir fanden gute Lösungen im Angriff, mussten aber in der Abwehr zu oft hinterherlaufen. Mit einem 19:16-Rückstand ging’s in die
Pause.
Nach dem Seitenwechsel kamen wir deutlich besser rein: Rompe, Mattias und Kowalkowski verkürzten mehrfach, und auch Damian Lipertowicz zeigte seine Durchschlagskraft.
Unsere Abwehr arbeitete besser und Torwartaktionen hielten uns mehrfach im Spiel. Doch jedes Mal, wenn wir dran waren, antwortete das Heimteam eiskalt.
Trotz einiger starker Phasen, clever herausgespielter Treffer und großem Kampf reichte es am Ende nicht für Punkte. Die Gastgeber entschieden das Spiel mit 37:27 für sich. Ein Ergebnis, das zu
hoch ausfiel und an dem gearbeitet werden darf.
Kopf hoch, weiterarbeiten und beim nächsten Heimspiel wieder angreifen! 🔴⚪
Für die Kurstadt spielten: Fischbach, Bergk (1), Rompe (8), Mattias Ch. (6), Mattias M. (1), Kowalkowski (3), Lipertowicz (2), Heidemann (2), Krack (2), Block (2), Schulz
Im Tor: Will, Schulze
Nächstes Heimspiel: 08.11.25 gegen den Oranienburger HC II um 18 Uhr!
Der SV Jahn Bad Freienwalde feierte am Wochenende einen hart erkämpften, 25:23-Heimsieg gegen die Wünsdorfer Wölfe. Nach einer durchwachsenen ersten Halbzeit drehte das Team in der zweiten
Halbzeit auf und belohnte sich mit zwei wichtigen Punkten.
Die Partie begann denkbar ungünstig: Schon nach zwei Minuten lag Bad Freienwalde mit 0:2 hinten. Erst in der 5. Minute traf Leon Erdmann per Siebenmeter zum 1:2 und eröffnete damit das Heimkonto.
Dennoch fanden die Gäste zunächst besser ins Spiel und nutzten kleine Unkonzentriertheiten in der Abwehr konsequent aus. Nach gut zehn Minuten stand es 2:4 und auch bis Mitte der ersten Hälfte
blieb der Rückstand bestehen (4:6, 13. Minute).
Kurz vor der Pause gerieten die Kurstädter sogar mit 6:9 in Rückstand, konnte jedoch durch Leon Krack und Markus Block verkürzen. Mit 10:12 ging es in die Halbzeit – noch war alles offen.
Nach Wiederanpfiff zeigte Bad Freienwalde ein anderes Gesicht. Christian Fuchs, Grzegorz Kowalkowski und Henrik Fischbach sorgten mit schönen Treffern schnell für den Anschluss, ehe sie in
der 37. Minute die Führung zum 14:13 erzielten. Die Halle tobte – das Momentum war nun klar auf Seiten der Gastgeber.
Mit einer kompakten Abwehr und mehr Tempo im Angriff übernahm die Männer ab Mitte der zweiten Halbzeit endgültig die Kontrolle.
In den letzten zehn Minuten wurde es noch einmal hektisch: Zeitstrafen auf beiden Seiten sorgten für reichlich Spannung. Nach dem 22:20 (55. Minute) durch Kowalkowski und dem 23:21 durch Simon
war der Sieg greifbar nah.
Die Mannschaft kämpfte und verteidigte den knappen Vorsprung bis zum Abpfiff. Am Ende ein 25:23-Heimsieg, der mit Jubel gefeiert wurde.
Fischbach (2), Bergk, Rompe, Simon (4), Fuchs (4), Kowalkowski (6), Lipertowicz, Schmidt (1), Erdmann (5), Krack (1), Block (2), Schulz
Im Tor: Will, Schulze
Am 11.10.25 um 18 Uhr findet das Pokalspiel gegen den Ludwigsfelder HC statt.
SV Jahn Bad Freienwalde zeigte gegen den MTV Altlandsberg über weite Strecken eine starke Leistung, musste sich am Ende aber knapp mit 22:24 geschlagen geben.
Die Anfangsphase war ausgeglichen, beide Teams spielten schnell und waren heiß. Nach rund 10 Minuten konnte Bad Freienwalde durch Treffer von Rompe, Simon und Erdmann mit 5:3 in Führung gehen.
Über das gesamte Spiel stand die Abwehr stabil, und auch im Angriff fand man gute Abschlüsse. Bis zur 12. Minute konnte die Führung sogar auf 6:3 ausgebaut werden.
Ein wesentlicher Rückhalt war Torhüter Niklas Will, der mit starken Paraden glänzte. Dank seiner Reflexe blieben unsere Männer im Spiel, auch als Altlandsberg Druck machte. Dennoch nutzten die
Gäste eine Überzahlsituation und glichen bis zur Pause zum 12:12 aus.
In der zweiten Halbzeit blieb die Partie spannend. Bis zur 43. Minute hielt Bad Freienwalde das Spiel offen und lag zwischenzeitlich mit 16:14 vorne. Danach folgten mehrere Siebenmeter für die
Gastmannschaft und Altlandsberg nutzte die Gelegenheit auch mit anderen Treffern, um das Spiel zu drehen.
In der Schlussphase bewiesen die Gäste die bessere Nervenstärke. Während Bad Freienwalde in Unterzahl agieren musste, setzte Altlandsberg sich mit zwei Toren ab (21:23). Zwar verkürzte Rompe kurz
vor Schluss noch einmal zum 22:24, doch die Zeit reichte nicht mehr für eine Wende.
Bergk, Rompe (8), Simon (1), Mattias Ch. (1), Mattias M., Kowalkowski (2), Lipertowicz (1), Höhne, Schmidt, Erdmann (4), Heidemann, Krack, Block (5), Schulz
Im Tor: Will, Schulze
Nächstes Heimspiel: 04.10.2025, 14 Uhr! gegen MTV Wünsdorf 1910
Erster Spieltag: Starker Kampfgeist, aber keine Punkte
Am 20. September startete unsere erste Männermannschaft in die neue Saison. Zum Auftakt ging es auswärts zum HSV Wildau – unsere Jungs waren von Beginn an motiviert.
Der Start ins Spiel war allerdings holprig, Wildau nutzte seine Chancen konsequent. Doch anstatt die Köpfe hängen zu lassen, kämpften wir uns Schritt für Schritt zurück. Immer wieder blieben wir
dran, oft lag nur ein einziges Tor zwischen uns und dem Gegner.
In der 38. Minute war es dann endlich so weit: Es kam zum Ausgleich von 14:14– und plötzlich war die Halle in unserer Hand. Die vielen mitgereisten Fans feuerten uns lautstark an, und bis zur 46.
Minute konnten wir sogar die Führung behaupten.
Doch dann drehte Wildau noch einmal auf. Mit einer starken Phase übernahmen die Gastgeber das Spielgeschehen und setzten sich Tor um Tor ab. Am Ende stand ein 29:23 auf der Anzeigetafel – ein
Ergebnis, das den engen Verlauf der Partie nicht wirklich widerspiegelt.
Auch wenn wir ohne Punkte die Heimreise antreten mussten: auf dieser kämpferischen Leistung lässt sich aufbauen.
Fischbach, Bergk (5), Rompe (2), Mattias M. (1), Kowalkowski (3), Lipertowicz (1), Höhne (1), Schultz, Erdmann (7), Schulze, Will, Block (3), Schulz
Nächstes Heimspiel: 27.09.25, 18 Uhr gegen MTV 1860 Altlandsberg
Das war’s!
Im letzten Spiel der Saison mussten wir uns dem HC Bad Liebenwerda klar geschlagen geben. Obwohl wir phasenweise gut mithalten konnten, hat es am Ende leider nicht gereicht.
Trotzdem möchten wir uns von Herzen bei allen bedanken: bei unseren Fans, Sponsoren, Spielerinnen und Spielern, dem Trainerteam und allen, die unsere Heimspieltage möglich gemacht und mitgestaltet haben. Danke für eine tolle Saison in der Kurstadthalle!
Ein besonderer Dank geht an das Kurstadt Inferno – was ihr wieder auf die Beine gestellt habt, war einfach grandios und unvergleichlich!
Ebenso ein großes Dankeschön an unsere Kurstadtcheerleader, die uns bei jedem Heimspiel mit neuen Choreos begeistert haben!
Danke, Saison 2024/2025!
Die nächste wird noch besser – versprochen!
SV Jahn Bad Freienwalde gegen HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst
Spielbericht SV Jahn Bad Freienwalde – HSV Wildau
SV Jahn Bad Freienwalde unterliegt HSG Teltow/Ruhlsdorf nach hartem Kampf mit 29:32
Der SV Jahn Bad Freienwalde zeigte am Wochenende eine starke kämpferische Leistung, musste sich am Ende jedoch der HSG Teltow/Ruhlsdorf mit 29:32 geschlagen geben. Trotz einer überzeugenden Anfangsphase und einer frühen Führung konnte die Mannschaft den Vorsprung nicht bis zum Schlusspfiff halten.
Von Beginn an dominierte der SV Jahn das Spiel und zeigte vor heimischem Publikum in der Kurstadthalle eine bärenstarke Leistung. Die Abwehr stand kompakt, und im Angriff wurde druckvoll und zielstrebig abgeschlossen. Nach 15 Minuten leuchtete eine verdiente 11:5-Führung auf der Anzeigetafel. Doch die Gäste aus Teltow/Ruhlsdorf fanden immer besser ins Spiel und kämpften sich Tor um Tor heran. In der 27. Minute fiel dann der erste Ausgleich zum 14:14. Zur Halbzeitpause lag der SV Jahn mit 16:15 knapp in Führung.
Nach Wiederanpfiff blieben die Kurstädter zunächst in der Spur. Bis zur 36. Minute konnte das Team immer wieder eine knappe Führung behaupten. Doch dann folgte die entscheidende Phase: In der 38. Minute übernahm Teltow erstmals die Führung und ließ sich diese nicht mehr nehmen. Trotz aller Bemühungen der Gastgeber hielt die HSG den Abstand konstant bei zwei Toren.
Die letzten zehn Minuten wurden hitzig. Mehrere Verwarnungen, Siebenmeter und Zeitstrafen sorgten für Spannung auf den Rängen. Angetrieben von den Fans warf der SV Jahn nochmal alles nach vorne, doch die Gäste blieben abgezockt und verwandelten ihre Chancen konsequent.
Am Ende musste sich die Heimmannschaft trotz großem Kampfgeist mit 29:32 geschlagen geben. Eine bittere Niederlage, doch die gezeigte Leistung lässt auf die kommenden Spiele hoffen. Jetzt heißt es: Kopf hoch, Fehler analysieren und weiterkämpfen!
Rompe (8), Simon (6), Mattias Ch. (3), Mattias M. (1), Kowalkowski (4), Lipertowicz (1), Schultz, Gollung (1), Böse, Heidemann, Krack (1), Will, Block (4), Schulz
Nächstes Heimspiel: 03.05.25, 18 Uhr gegen HSV Wildau 1950
Auswärtsspiel bleibt unbelohnt: SV Jahn Bad Freienwalde unterliegt in torreicher Partie
Am vergangenen Samstag trat der SV Jahn Bad Freienwalde auswärts zu einem intensiven Spiel gegen den Oranienburger HC II an. Trotz eines guten Kaders mussten sich die Kurstädter letztlich mit 33:25 geschlagen geben.
Schon in den Anfangsminuten deutete sich ein spannendes Duell an. Die Gäste aus Bad Freienwalde erwischten den besseren Start: Udo Rompe brachte sein Team früh mit 1:0 in Führung. Auch Markus Block legte zum 2:1 nach. Die Gäste versuchten, mit einer aggressiven Deckung Druck aufzubauen, doch die Gastgeber fanden immer wieder Lücken und glichen aus.
In der 4. Minute erhielt Markus Block eine 2-Minuten-Strafe, wodurch der Spielfluss der Gäste kurz ins Stocken geriet. Die Heimmannschaft nutzte dies aus und drehte das Spiel auf 3:2. Doch der SV Jahn blieb dran: Grzegorz Kowalkowski traf in der 8. Minute zum 4:3 und hielt die Partie offen.
Das Duell blieb bis Mitte der ersten Halbzeit weitgehend ausgeglichen. Immer wieder konnten die Gäste durch Udo Rompe und Grzegorz Kowalkowski punkten und blieben auf Tuchfühlung. Doch eine kurze Schwächephase gegen Ende der ersten Hälfte nutzte die Heimmannschaft konsequent aus, um sich leicht abzusetzen. Zur Pause stand es 15:10 – ein Rückstand, den es aufzuholen galt.
Die zweite Halbzeit begann für die Kurstädter alles andere als optimal. Es dauerte bis zur 40. Minute, ehe das erste Tor der Gäste in dieser Halbzeit fiel. Danach zeigten Grzegorz Kowalkowski und Pascal Simon jedoch viel Einsatz und sorgten in der Offensive für wichtige Treffer. Besonders Pascal Simon lief jetzt heiß und erzielte mehrere Tore in kurzer Folge.
Trotz eines engagierten Abwehrkampfes gelang es der Heimmannschaft, den Vorsprung zu behaupten. Immer wieder wurden die Gäste durch Fehler und Zeitstrafen ausgebremst um den Rückstand entscheidend zu verkürzen.
In den Schlussminuten gaben die Freienwalder dennoch nicht auf. Udo Rompe, Markus Block, Nils Heidemann und Pascal Simon trugen mit ihren Toren dazu bei, näher an die Heimmannschaft heranzukommen. Doch am Ende reichte es nicht mehr, und die Gäste mussten sich mit 33:25 geschlagen geben.
Mit dem Schlusspfiff blieb die Enttäuschung über die Niederlage, aber auch die Hoffnung, aus dieser Partie wichtige Erkenntnisse für die nächsten Spiele mitzunehmen. Das Trainerteam und die Spieler werden sicherlich in den kommenden Trainingseinheiten daran arbeiten, die Fehler zu analysieren und an der Feinabstimmung zu feilen.
Ein Lichtblick an diesem Tag war die großartige Unterstützung der mitgereisten Fans aus der Kurstadt. Trotz der Auswärtspartie sorgten sie für eine fast schon heimische Atmosphäre. Dafür ein großes DANKE – denn solche Unterstützung macht den Unterschied und motiviert die Mannschaft, weiter zu kämpfen!
Gotter, Rompe (9), Simon (5), Mattias M. (1), Kowalkowski (5), Lipertowicz (1), Gollung, Schmidt, Heidemann (1), Block (3), Schulz
Nächstes Heimspiel: 29.03.25, 18 Uhr gegen HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf
Am vergangenen Samstag trat der SV Jahn Bad Freienwalde auswärts zu einem intensiven Spiel gegen den Oranienburger HC II an. Trotz eines guten Kaders mussten sich die Kurstädter letztlich mit 33:25 geschlagen geben.
Schon in den Anfangsminuten deutete sich ein spannendes Duell an. Die Gäste aus Bad Freienwalde erwischten den besseren Start: Udo Rompe brachte sein Team früh mit 1:0 in Führung. Auch Markus Block legte zum 2:1 nach. Die Gäste versuchten, mit einer aggressiven Deckung Druck aufzubauen, doch die Gastgeber fanden immer wieder Lücken und glichen aus.
In der 4. Minute erhielt Markus Block eine 2-Minuten-Strafe, wodurch der Spielfluss der Gäste kurz ins Stocken geriet. Die Heimmannschaft nutzte dies aus und drehte das Spiel auf 3:2. Doch der SV Jahn blieb dran: Grzegorz Kowalkowski traf in der 8. Minute zum 4:3 und hielt die Partie offen.
Das Duell blieb bis Mitte der ersten Halbzeit weitgehend ausgeglichen. Immer wieder konnten die Gäste durch Udo Rompe und Grzegorz Kowalkowski punkten und blieben auf Tuchfühlung. Doch eine kurze Schwächephase gegen Ende der ersten Hälfte nutzte die Heimmannschaft konsequent aus, um sich leicht abzusetzen. Zur Pause stand es 15:10 – ein Rückstand, den es aufzuholen galt.
Die zweite Halbzeit begann für die Kurstädter alles andere als optimal. Es dauerte bis zur 40. Minute, ehe das erste Tor der Gäste in dieser Halbzeit fiel. Danach zeigten Grzegorz Kowalkowski und Pascal Simon jedoch viel Einsatz und sorgten in der Offensive für wichtige Treffer. Besonders Pascal Simon lief jetzt heiß und erzielte mehrere Tore in kurzer Folge.
Trotz eines engagierten Abwehrkampfes gelang es der Heimmannschaft, den Vorsprung zu behaupten. Immer wieder wurden die Gäste durch Fehler und Zeitstrafen ausgebremst um den Rückstand entscheidend zu verkürzen.
In den Schlussminuten gaben die Freienwalder dennoch nicht auf. Udo Rompe, Markus Block, Nils Heidemann und Pascal Simon trugen mit ihren Toren dazu bei, näher an die Heimmannschaft heranzukommen. Doch am Ende reichte es nicht mehr, und die Gäste mussten sich mit 33:25 geschlagen geben.
Mit dem Schlusspfiff blieb die Enttäuschung über die Niederlage, aber auch die Hoffnung, aus dieser Partie wichtige Erkenntnisse für die nächsten Spiele mitzunehmen. Das Trainerteam und die Spieler werden sicherlich in den kommenden Trainingseinheiten daran arbeiten, die Fehler zu analysieren und an der Feinabstimmung zu feilen.
Ein Lichtblick an diesem Tag war die großartige Unterstützung der mitgereisten Fans aus der Kurstadt. Trotz der Auswärtspartie sorgten sie für eine fast schon heimische Atmosphäre. Dafür ein großes DANKE – denn solche Unterstützung macht den Unterschied und motiviert die Mannschaft, weiter zu kämpfen!
Gotter, Rompe (9), Simon (5), Mattias M. (1), Kowalkowski (5), Lipertowicz (1), Gollung, Schmidt, Heidemann (1), Block (3), Schulz
Nächstes Heimspiel: 29.03.25, 18 Uhr gegen HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf
SV Jahn Bad Freienwalde siegt souverän gegen den HSV Bernauer Bären
Der SV Jahn Bad Freienwalde hat am Wochenende einen beeindruckenden Heimsieg eingefahren. In einem temporeichen und körperbetonten Spiel setzte sich das Team mit einem klaren 43:31 gegen die Bernauer Bären durch und unterstrich damit seine Heimstärke. Von der ersten Minute an zeigte Bad Freienwalde, wer Herr im Haus ist. Bereits nach knapp anderthalb Minuten netzte Tim Gollung zur 1:0-Führung ein. Zwar konnten die Gäste kurz darauf ausgleichen, doch mit einer konzentrierten Abwehrleistung und schnellem Umschaltspiel setzte sich unser Team früh ab. Udo Rompe und Pascal Simon sorgten mit wichtigen Treffern für eine 4:2-Führung, die weiter ausgebaut wurde.
Besonders stark war in dieser Phase die Defensive. Markus Block traf den Kasten beim 7-Meter sauber und zeigte auch im weiteren Spielverlauf seine Klasse. Niklas Schulz musste zwar nach acht Minuten für zwei Minuten vom Feld, doch selbst in Unterzahl blieb Bad Freienwalde stabil und hielt Bernau auf Abstand.
Bis zur 20. Minute wuchs der Vorsprung kontinuierlich an. Kurz vor der Pause stellte Damian Lipertowicz mit seinem Treffer zum 25:15 die Weichen endgültig auf Sieg.
Nach der Pause ließ Bad Freienwalde nichts mehr anbrennen. Auch wenn Bernau immer wieder versuchte, den Rückstand zu verkürzen, hatte unser Team stets die richtige Antwort parat. Pascal Simon zeigte seine Offensivqualitäten und somit hielten wir den Vorsprung konstant bei zehn bis zwölf Toren.
Ein weiteres Highlight setzten Udo Rompe und Nils Heidemann die in der Schlussphase gleich mehrfach trafen und damit die Fans in der Halle begeisterten.
Mit diesem klaren Sieg bestätigt Bad Freienwalde seine gute Form und bleibt in der Liga auf Kurs. Besonders die mannschaftliche Geschlossenheit und die aggressive Abwehrarbeit waren der Schlüssel zum Erfolg.
Gotter, Rome (7), Simon (7), Mattias Ch. (3), Mattias M. (1), Kowalkowski (6), Lipertowicz (2), Schultz, Gollung (8), Heidemann (4), Block (5), Schulz
Nächstes Heimspiel: 29.03.25, 18 Uhr gegen HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf
SV Jahn Bad Freienwalde - HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst
Am Samstag, den 11.01.2025, bestritt unsere 1. Männermannschaft ihr erstes Spiel im neuen Jahr. Zu Gast war die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst – ein starker Gegner, der derzeit den Spitzenplatz in der Tabelle einnimmt. Den Auftakt machte Udo Rompe, der das erste Tor für uns erzielte. Bereits in der 4. Minute gelang den Gästen der Ausgleich zum 2:2. Schnell wurde allen klar: Heute würde um jeden Ball hart gekämpft werden müssen.
Ab der 7. Minute ging die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst kurzzeitig in Führung. Doch die Kurstädter ließen sich nicht abschütteln und kämpften sich immer wieder heran. In der 17. Minute gelang Niklas Schulz der Ausgleich zum 7:7. Ein Highlight der ersten Halbzeit war Markus Schultz, der in der 21. Minute einen Siebenmeter stark parierte. Bis zur 24. Minute blieben wir knapp in Führung (12:11). Damit war klar: In der zweiten Halbzeit war noch alles möglich.
Auch nach der Pause gaben die Kurstädter nicht auf und kämpften unermüdlich gegen die Gäste an, die jedoch fast durchgehend in Führung blieben. Doch durch Tore von Grzegorz Kowalkowski (32‘, 15:17), Pascal Simon (36‘, 16:20) und Markus Block (43‘, 20:21) hielten wir den Anschluss und ließen uns nicht aus dem Konzept bringen. In der 49. Minute gelang Damian Mariusz Lipertowicz schließlich der erneute Ausgleich zum 23:23. Doch die Kräfte reichten nicht aus, um den Tabellenführer bis zum Ende zu stoppen. Die Gäste übernahmen erneut die Führung und setzten sich bis zum Abpfiff auf 25:29 ab.
Ein großes Dankeschön an alle Fans, die uns so lautstark unterstützt haben! Wir freuen uns darauf, euch beim nächsten Spiel wiederzusehen.
Für uns spielten:
Gotter, Rompe (8), Simon (4), Lipertowicz (3), C. Mattias (1), M. Mattias, Kowalkowski (4), Böse, Höhne, Schultz, Schmidt (1), Heidemann, Block (2), Schulz (2).
